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Das Krippenholz - Gruß zum Weihnachtsfest

Mit einem Weihnachtsgruß wendet sich Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, Beauftragter der Deutschen Bischoftskonferenz für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge, an die Mitglieder und Freunde der Ackermann-Gemeinde. Ausgangspunkt seiner Gedanken ist ein Holzteil, das aus der Krippe in Bethlehem stammen soll und in der Kirche "Santa Maria Maggiore" in Rom in einem kostbaren Reliquiar verehrt wird.


„Gemeinsames Kulturerbe bei der Länder“

Theatertournee „Der Ackermann und der Tod“ aus Anlass des 600. Todestages des Johannes von Saaz läuft mit großem Erfolg. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Frankfurt, München und Prag stehen Mitte November noch zwei Aufführungen in Schwäbisch Gmünd und Regensburg auf dem Programm. Zeit für eine erste Zwischenbilanz.


Solidarisch mit den Flüchtlingen

Die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Vertriebenenorganisationen tagte am 30. Oktober in Frankfurt. Neben den Delegierten der verschiedenen Mitgliedsverbände, zu denen auch die Ackermann-Gemeinde zählt, kam hierzu Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, sowie die Visitatoren bzw. Präsides der Verbände zusammen. Neben Fragen der Seelsorge und der grenzüberschreitendenen Partnerschaftsarbeit mit den östlichen Nachbarländern war auch die Siutation der heutigen Flüchtlinge zentrales Thema der Beratungen. Hierzu wurde einstimmig folgende Erklärung verabschiedet:


Antrittsbesuch des tschechischen Generalkonsuls

Im Oktober besuchte der neue Generalkonsul der Tschechischen Republik in München Milan Čoupek die Bundesgeschäftstelle der Ackermann-Gemeinde. Mit dem Bundesvorsitzenden Martin Kastler, seiner Stellvertreterin Dorothea Schroth, dem Geistlichen Beirat Msgr. Dieter Olbrich und dem Bundesgeschäftsführer Matthias Dörr tauschte er sich über aktuelle Fragen der deutsch-tschechischen Nachbarschaft und über Entwicklungen in Tschechien aus.


Ereignisreicher Tag 25 Jahre danach

Die Bilder vom Abend des 30. September 1989 aus der Prager Botschaft sind fest in der kollektiven Erinnerung verankert. Damals verkündete Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher begleitet vom Kanzleramtsminister Rudolf Seiters auf dem Balkon Tausenden DDR-Flüchtlingen, die dort Zuflucht suchten, dass ihre Ausreise in die Bundesrepublik möglich geworden war. Genau 25 Jahre danach erinnerte ein abwechslungsreiches Programm in der Deutschen Botschaft Prag an dieses historische Ereignis. Auch 150 ehemalige Botschaftsflüchtlinge reisten hierzu an die Moldau.