Ars moriendi – Podiumsgespräch über die Kunst, sich auf das Lebensende vorzubereiten

Was verbindet eine Palliativpflegerin, einen Pfarrer und einen Juristen? Sie wissen, was Menschen am Lebensende bewegt und was ihnen hilft, sich auf das Sterben vorzubereiten. Sie haben keine Berührungsängste im Umgang mit einem Thema, das oft verdrängt wird.

Im Rahmen eines Podiumsgesprächs der Ackermann-Gemeinde über die „Ars moriendi“, die „Kunst des Sterbens“, werden Fachleute aus erster Hand von ihren Erfahrungen erzählen. So möchte die Ackermann-Gemeinde dazu beitragen, das Thema aus der Tabu-Ecke hervorzulocken und das Gestaltungspotential, das der Mensch auch in dieser Phase hat, deutlich zu machen.

10. November 2020, 19.00 Uhr
Hochstraße 8, Adalbert-Stifter-Saal, Sudetendeutsches Haus, München

Gesprächspartner:

Katrin Theissing, Pflegefachfrau und Palliative Care Fachkraft, arbeitet seit 15 Jahren im Christophorus Hospiz in München. Sie weiß, was Menschen am Lebensende brauchen und was ihnen hilft zu gehen.

Philipp Werner, Pfarrer in Poing, begleitet seit vielen Jahren Sterbende und ihre Angehörigen als Seelsorger. Er gibt einen Einblick in das Potential des christlichen Glaubens und seiner Rituale zur Vorbereitung auf das Lebensende.

Dr. Gerd Wiedemann, Rechtsanwalt in München, berät seit vielen Jahren kirchliche Einrichtungen und gibt einen Überblick über die Rechtsfragen, die sich insbesondere auch am Lebensende stellen.

 

Eine Teilnahme ist mit Blick auf die Hygiene- und Sicherheitsregeln in der Corona-Pandemie nur nach vorheriger Anmeldung möglich unter: muenchen@ackermann-gemeinde.de

Einladung und Anmeldung als Download: Einladung Podiumsgespräch 10.11.2020