Ars moriendi – Broschüre über das Vorsorgen, Abschiednehmen und Loslassen am Lebensende

Ein sensibles Thema greift die Ackermann-Gemeinde mit ihrer jüngst erschienenen Broschüre auf: Es geht um das Sterben und die Gestaltung des Lebensendes. Auf 28 Seiten bietet die Broschüre Informationen aus erster Hand.

Pfarrer Philipp Werner, selbst Mitglied der Ackermann-Gemeinde und Pfarrer in Poing, erschließt das Potential des christlichen Glaubens und seiner Rituale, die Ängste nehmen und Hoffnung schenken können. Matthias Kern, seit vielen Jahren Hospizkrankenpfleger in Düsseldorf, gibt einen Einblick in das, was Sterbende bewegt, was am Lebensende Gewicht erhält und wie die Medizin Linderung verschaffen kann. Außerdem werden stichpunktartig die wichtigsten Fragen rund um das Thema Vorsorge und Erbschaft erklärt. In allen Bereichen wird deutlich: Es gibt Gestaltungsraum, dem jeder seinen persönlichen Stempel verleihen kann – auch über den Tod hinaus.

Abgerundet wird die Broschüre durch eine Checkliste nebst Vorsorgekarte, die Angehörigen und Behörden helfen können, die Entscheidungen des Sterbenden mitzutragen und in seinem Sinne umzusetzen.

Kurz: eine leicht zugängliche Erstinformation, die es vermag, Interesse zu wecken, Berührungsängste zu nehmen und wichtige Fragen anzustoßen.

Zu beziehen ist die Broschüre unter dem Titel „Ars moriendi. Vom Vorsorgen, Abschiednehmen und Loslassen am Lebensende“ kostenlos bei der Ackermann-Gemeinde unter info@ackermann-gemeinde.de

Zudem steht Sie Ihnen hier als pdf zum Download zur Verfügung: Broschüre „Ars moriendi“

Die Bezieher der Zeitschrift „Der Ackermann“ erhalten die Broschüre mit Heft 3-2020 (Ende September/Anfang Oktober).