Aktuelles

Mutig sind sie, die Aktiven der Jungen Aktion der Ackermann-Gemeinde. Dem Katholikentag hat sie eine Wette angeboten. Dr. Stafan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), hat sie stellvertretend den Katholikentag angenommen.

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Unter dem Motto "Mit Christus Brücken bauen" kommen zehntausende Christen aus Deutschland und dem Ausland, insbesondere aus der Tschechischen Republik, an die Donau. Die Ackermann-Gemeinde bringt sich aktiv durch Veranstaltungen, Gottesdienste und einen Stand auf der Katholikentagsmeile in die Katholikentage ein. Die Junge Aktion hat eine Kreativ- und Mitmachaktion, die mit einer Wette verbunden ist.

Weitere Informationen über die Ackermann-Gemeinde auf dem Katholikentag

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Auf fünfzig Jahre prieterlichen Dienstes kann Msgr. Karl Wuchterl zurückblicken. Gefeiert wurde das Goldene Priesterjubiläum des ehemaligen sudetendeutschen Visitators und jetzigen Vorsitzenden des Sudetendeutschen Priesterwerks Anfang März in Brannenburg.

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Zu dem inzwischen 23. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ kamen weit über 250 Teilnehmer am Palmsonntagwochenende zusammen. Eingeladen nach Brünn/Brno hatten wieder die Ackermann-Gemeinde und die Bernard-Bolzano-Gesellschaft Neben Interessenten aus Tschechien und Deutschland nahmen auch Personen aus Österreich, Polen und Ungarn an der Tagung teil. Diese widmete sich dieses Mal den „Menschen am Rande“. Besonders prägte die Situation der Roma die Diskussionen.

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Sind wir eher Europäer, Deutsche und Tschechen oder Christen? Inwieweit formiert das Christentum die Identität der heutigen Europäer? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Jahreskonferenz der Sdružení Ackermann-Gemeinde am letzten Februar¬wochenende. Mehr als 130 Teilnehmer kamen hierzu aus ganz Tschechien, aber auch aus Deutschland, Österreich und der Slowakei nach Prag. Ausgangspunkt der Diskussionen war der Beginn des 1. Weltkrieges vor einhundert Jahren.

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„Das Programm steht und das deutsch-tschechische Verhältnis bildet einen Schwerpunkt“, berichtete Matthias Dörr am vergangenen Wochenende dem Bundesvorstand der Ackermann-Gemeinde über den Regensburger Katholikentag. Das große Christentreffen findet vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Die Veranstalter, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und das Bistum Regensburg, erwarten hierzu mehrere zehntausend Besucher

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Wiederernennung für 2. Amtszeit im Verwaltungsrat / 2014 wieder knapp 3 Mio. Euro für Projekte "mitten im Leben"

 

BERLIN/PRAG. Martin Kastler bleibt Mitglied im Verwaltungsrat des Deutsch-tschechischen Zukunftsfonds. Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat den 39jährigen Schwabacher CSU-Europaabgeordneten für eine zweite Amtszeit in das paritätisch deutsch-tschechisch besetzte Spitzengremium mit Sitz in Prag berufen. Kastler, der auch Bundesvorsitzender der katholischen...

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Gibt es einen Anlass, sich als Ackermann-Gemeinde jetzt diese Frage zu stellen? Die AG ist doch ein von den deutschen Bischöfen kirchlich anerkannter katholischer Verband, und innerhalb der Vielzahl der katholischen Verbände im Zentralkomitee der deutschen Katholiken fest verankert. Insoweit ist doch rechtlich und strukturell alles klar, oder? Die theologische Begründung für das Engagement von Laien und für Zusammenschlüsse von Laien in der Kirche ist im Übrigen in den Texten des 2....

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Martin Kastler MdEP, Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde, ist neuer Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) im Sachbereich „Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Fragen“. Die Vollversammlung des obersten Laiengremiums wählte am vergangenen Wochenende den mittelfränkischen CSU-Europaabgeordneten für diese Aufgabe.

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Wie geht die tschechische Gesellschaft mit den historischen Traumata um und wie können die Ereignisse der Vergangenheit die heutige Gesellschaft und Politik beeinflussen. Die Konferenz der Sdružení Ackermann-Gemeinde (SAG) und Konrad Adenauer-Stiftung (KAS) beschäftigte sich mit dem Thema „Traumata der Vergangenheit in der heutigen Gesellschaft“ und die Fragen wurden von bekannten Historikern, Soziologen, Schriftstellern Theologen und Ärzten beantwortet.

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