Aktuelles

Mit einem Ostergruß wendet sich Weihbischof Dompropst Dr. Reinhard Hauke, Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge, an die Mitglieder und Freude der Ackermann-Gemeinde. Darin erinnert er, dass Jesus Chrsitus das Leben im Himmel im Bild der Wohnung und des Hauses beschreibt. Er wünscht allen zum Osterfest die Erfahrung von Geborgenheit.

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Populistische Bewegungen sind in Europa eine neue politische Kraft. Ihr Wirken ist auf Angst und Misstrauen gebaut, darauf machte Martin Kastler, Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde und zugleich Europapolitischer Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), in einem Beitrag in der vom ZdK herausgegebenen Zeitschrift „Salzkörner“ deutlich.

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Im Februar 2019 feiert die Sdružení Ackermann-Gemeinde (SAG) ihr 20-jähriges Jubiläum. In diesen zwei Jahrzenten hat sich die tschechische Schwesterorganisation zu einem wichtigen christlichen Aktuer in Tschechischen entwicklet, der den Dialog mit Deutschland pfelgt und Akzente zu Europa in der tschechischen Kirche und Gesellschaft setzt. Dr. Petr Křížek, stellvertretender Vorsitzender und erster SAG-Geschäftsführer zog in einem Beitrag Ende letzten Jahres Bilanz und wagt zudem einen Ausblick.

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Mit zahlreichen Ehrengästen und Weggefährten stellte Monsignore Anton Otte auf dem Prager Vyšehrad sein frisch erschienenes zweisprachige Buch "Fernes Europa?/Vzdálená Evropa?" vor. Anhand von Interviews, die der Publizist Josef Beránek mit Otte führte, wird darin Ottes wechselhaftes Leben nachgezeichnet. Zugleich dokumentiere es sein Wirken und seinen Einsatz vor allem für die deutsch-tschechische Versöhnung. Unterstützt wurde die zweisprachige Buchpublikation von Renovabis und dem...

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MÜNCHEN/PRAG. „30 Jahre nach 1989. Wie steht es um die Freiheit in Europa?“ - dieses Thema trägt der 9. Europäische Essay¬wettbewerb. Ausgelobt wird er vom Bundesvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde Martin Kastler und dem Vorsitzenden der Bernard Bolzano Gesellschaft Doc. Matěj Spurný. Der Wettbewerb findet im Zusammenhang mit dem 28. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ (12. bis 14. April 2019) in Brünn/Brno statt.

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Pauli Luft ist Jahrgang 1934 und lebt in der Nähe von Kaden (Kadan) im tschechischen Erzgebirge. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte sie wie ihr zukünftiger Mann zu den Deutschen, die bleiben durften. Doch Misstrauen, Hänseleien, Ablehnung, ja Hass begleiteten ihren gemeinsamen Weg. „Manchmal haben wir uns gefragt, ob es nicht besser wäre, auch nach Deutschland zu gehen“, erinnerte sie sich. Die junge tschechische Filmemacherin Veronika Krupková hat Menschen wie Pauli Luft für ihren Film...

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Eine von der Ackermann-Gemeinde im Jahr 2013 im Gedenkraum der KZ-Gedenkstätte aufgehängte Gedenktafel weist auf das Schicksal der schon kurz nach dem Münchner Abkommen deportierten Sudetendeutschen hin. 80 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrages erinnerte die Ackermann-Gemeinde (AG) in einem ökumenischen Wortgottesdienst an die vielen in Dachau inhaftierten und getöteten Opfer des NS-Regimes zwischen 1938 und 1945.

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Im Jahr 2016 feierte das „nordböhmische Lourdes“, der Marienwallfahrtsort Filipov/Philippsdorf sein 150. Jubiläum. Es war am 13. Januar 1866, als die schwer kranke Maria Magdalena Kade auf ihren an die Gottesmutter gerichteten Hilferuf von dieser die Antwort bekam: „Mein Kind, von jetzt an heilt’s!“

 

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Vor nunmehr achtzig Jahren, in der Nacht vom 29. auf den 30. September 1938, wurde in München das sog. "Münchner Abkommen" unterzeichnet, welches die Abtretung des "Sudetenlandes" an das Deutsche Reich vorsah. Der Historiker Dr. Otfrid Pustejovsky erinnert in seinem Beitrag daran, dass mit der Besetzung des Sudetenlandes durch deutsche Truppen auch die Verfolgung begann.

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Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich für die kommenden Jahre die Intensivierung des Dialogs mit den Kirchen in den östlichen Nachbarländern zum Ziel gesetzt. Es geht dabei um einen Beitrag zum Zusammenwachsen Europas, welches aktuell, insbesondere zwischen West und Ost, gefährdet scheint. Erzbischof Dr. Ludiwg Schick, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, beschreibt in einem Beitrag für die Ackermann-Gemeinde die aktuelle Herausforderungen im Dialog.

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