Aktuelles

Die deutsch-tschechischen Begegnungstage der Ackermann-Gemeinde vom 1. bis 4. August in Landshut werfen bereits ihre Schatten voraus. Die deutsch-tschechische Kulturwoche „Rohrer Sommer“ fand deshalb schon in der Osterwoche in der Benediktinerabtei Rohr statt. Denn bei dieser kulturellen Begegnung wurden unter anderem auch musikalische Programmteile für die August-Veranstaltung erarbeitet.

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Rund 600 Pilger aus fünf Nationen, aus Deutschland, Österreich, der Slowakei, Slowenien sowie aus Tschechien machten sich Anfang Mai – trotz kalter Temperaturen und Regens – mit Bussen, Privat-PKWs und zu Fuß auf den Weg zur Europawallfahrt nach Mariazell in der Steiermark. Unter der Schirmherrschaft des Wiener Erzbischofs Dr. Christoph Kardinal Schönborn hatte die Ackermann-Gemeinde diese Wallfahrt zur wichtigsten Pilgerstätte Österreichs initiiert und organisiert – auch um im Vorfeld der...

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Das Brünner Symposium am Wochenende vor Oster wagte mit Blick auf die Freiheit eine „Bestandsaufnahme 30 Jahre nach dem Aufbruch von 1989“. Exemplarisch beschäftigten sich am Samstagnachmittag zwei parallele Gesprächsforen mit der Kunstfreiheit und der Religionsfreiheit.

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Im Vorfeld des Brünner Symposiums war auch heuer wieder der Europäische Essaywettbewerb ausgeschrieben, bei dem junge Erwachsene ihre Gedanken zum Thema „30 Jahre nach 1989. Wie steht es um die Freiheit in Europa?“ zu Papier bringen konnten. Martin Kastler, Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde und früherer Europaabgeordneter sowie Dozent Dr. Matěj Spurný, Vorsitzender der Bernard-Bolzano-Gesellschaft, zeichneten zusammen mit dem Journalisten Dr. Oliver Herbst, der auch der Jury angehörte,...

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Gut 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Ungarn, der Slowakei und Polen zog auch heuer wieder am Palmsonntag-Wochenende das inzwischen 28. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ in die Metropole Mährens. Bei Vorträgen und Podiumsdiskussionen ging es um das Thema „Freiheit. Bestandsaufnahme 30 Jahre nach dem Aufbruch von 1989“ Veranstalter dieses traditionsreichen mitteleuropäischen Diaolgs sind die Ackermann-Gemeinde und die...

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Ein bayerisch-böhmischer Dialog zum Thema „Wie steht es um die katholische Kirche?“ stand Anfang April in Schönsee auf dem Programm. Eingeladen hatten hierzu das gastgebende Centrum Bavaria Bohemia und die Ackermann-Gemeinde. Im Anschluss daran wurden die Ausstellungen "Zeugen für Menschlichkeit" über den christlichen sudetendeutschen Widerstand von 1938 bis 1945 sowie die Ausstellung "Die Schaleks. Eine Mitteleuropäische Familie" eröffnet, die noch bis zum 9. Mai zu sehen sind.

 

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Populistische Bewegungen sind in Europa eine neue politische Kraft. Ihr Wirken ist auf Angst und Misstrauen gebaut, darauf machte Martin Kastler, Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde und zugleich Europapolitischer Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), in einem Beitrag in der vom ZdK herausgegebenen Zeitschrift „Salzkörner“ deutlich.

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MÜNCHEN/PRAG. „30 Jahre nach 1989. Wie steht es um die Freiheit in Europa?“ - dieses Thema trägt der 9. Europäische Essay¬wettbewerb. Ausgelobt wird er vom Bundesvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde Martin Kastler und dem Vorsitzenden der Bernard Bolzano Gesellschaft Doc. Matěj Spurný. Der Wettbewerb findet im Zusammenhang mit dem 28. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ (12. bis 14. April 2019) in Brünn/Brno statt.

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Pauli Luft ist Jahrgang 1934 und lebt in der Nähe von Kaden (Kadan) im tschechischen Erzgebirge. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte sie wie ihr zukünftiger Mann zu den Deutschen, die bleiben durften. Doch Misstrauen, Hänseleien, Ablehnung, ja Hass begleiteten ihren gemeinsamen Weg. „Manchmal haben wir uns gefragt, ob es nicht besser wäre, auch nach Deutschland zu gehen“, erinnerte sie sich. Die junge tschechische Filmemacherin Veronika Krupková hat Menschen wie Pauli Luft für ihren Film...

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Eine von der Ackermann-Gemeinde im Jahr 2013 im Gedenkraum der KZ-Gedenkstätte aufgehängte Gedenktafel weist auf das Schicksal der schon kurz nach dem Münchner Abkommen deportierten Sudetendeutschen hin. 80 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrages erinnerte die Ackermann-Gemeinde (AG) in einem ökumenischen Wortgottesdienst an die vielen in Dachau inhaftierten und getöteten Opfer des NS-Regimes zwischen 1938 und 1945.

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