Aktuelles

Ein sensibles Thema greift die Ackermann-Gemeinde mit ihrer jüngst erschienenen Broschüre auf: Es geht um das Sterben und die Gestaltung des Lebensendes. Auf 28 Seiten bietet die Broschüre Informationen aus erster Hand.

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Den September-Themen-Zoom der Ackermann-Gemeinde (AG) am 1. September gestaltete genau am ersten Tag in ihrem neuen Tätigkeitsfeld Veronika Kupková. Sie ist die neue Geschäftsführerin der Jungen Aktion und von Spirála, der tschechischen Partnerorganisation des Jugendverbandes der AG. In der Jugendarbeit war auch ihr Thema angesiedelt: „Deutsche und tschechische Jugendliche entdecken die Geschichte“. Anhand des von ihr initiierten Schülerprojektes „Preßnitz lebt! Přísečnice žije!“ erläuterte sie...

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Dozent Dr. Jaroslav Šebek ist überzeugt: "In der Vergangenheitsdebatte in Tschechien spiegeln sich die Probleme der Gegenwart." In seinem Beitrag "Zur Diskussion" für die Ausgabe 3-2020 der Zeitschrift "Der Ackermann", die Ende September erscheint, blickt der Historiker an der tschechischen Akademie der Wissenschaften auf das "Ringen um Erinnerung" in seinem Land.

 

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Kulturzoom der Ackermann-Gemeinde zu Germanismen in der tschechischen Sprache

Zum Termin des Schulbeginns in Tschechien am 1. September bot die Ackermann-Gemeinde in ihrem inzwischen monatlichen Kulturzoom sozusagen ein Thema aus dem weiteren Bereich des Schul- und Bildungsbereiches. Dr. Jan Kvapil informierte unter dem Titel „Von fotr zu cukr - wie Germanismen die tschechische Sprache bereichern“ über das Vorkommen deutscher Begriffe in der tschechischen Sprache.

 

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Zum Brünner Festival „Meeting Brno“ gehört seit Beginn auch ein deutsch-tschechischer Gottesdienst. Hierzu lädt die Ackermann-Gemeinde als Kooperationspartner mit ein. Erstmals fand dieser in der Kirche der Seligen Schwester Restituta Kafka im Stadtteil Lesna statt. Das Gotteshaus, welches in diesem Jahr fertiggestellt wurde, war erst am Vortag gesegnet worden. Als eine gute Fügung sah es Pfarrer Pavel Hověz an, dass die Segnung und der Versöhnungsmarsch am Samstag sowie der Festivalgottesdienst...

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Es braucht Mut, um historische Tabus aufzubrechen, gegen Hass und Extremismus aufzustehen und die Stimme für Bedrängte zu erheben. Die Gesellschaft lebt von einem solchen selbstbewussten und reflektierten Einsatz. Engagierte Bürger tragen so auch zum Zusammenhalt in der Gesellschaft bei. Im Rahmen des Festivals „Meeting Brno“ lud die Ackermann-Gemeinde zu einer Diskussion unter dem Titel „Aufstehen und entgegentreten. Einsatz für eine bessere Gesellschaft“ ein. Zu Wort kamen drei Personen aus...

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Ein rundes Jubiläum, nämlich die 30. Auflage, hätte heuer der „Rohrer Sommer“ der Ackermann-Gemeinde (AG) feiern können. Doch die beliebten deutsch-tschechischen Kultur- und Begegnungstage in der ersten Augustwoche, an denen zuletzt rund 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Tschechien und Deutschland teilgenommen haben, fielen der Corona-Krise zum Opfer. Aber ganz abreißen sollte die Tradition nicht. So reiste ein kleines Kammermusikensemble am ersten Augustmontag ins Benediktinerkloster...

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Eigentlich – so beginnen in Corona-Zeiten oft Berichte und Erzählungen. Doch für diesen Beitrag gilt dies nur bedingt. Ja, sonst findet in der ersten Augustwoche der „Rohrer Sommer“ statt, die deutsch-tschechischen Kultur- und Begegnungstage. Natürlich fiel die Veranstaltung als solche auch Covid 19 zum Opfer. Aber! Einen kleinen „Rohrer Sommer“ mit klassischer Musik des Streichensembles und von Gesangssolisten gab es beim Kulturzoom der Ackermann-Gemeinde. Und darüber hinaus noch ein paar...

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Ein hochkarätiger Gesprächspartner stand beim jüngsten Themenzoom der Ackermann-Gemeinde (AG) Rede und Antwort: der designierte Botschafter der Tschechischen Republik in Berlin Dr. Tomáš Kafka – eine bestens bekannte Persönlichkeit in Ackermann-Kreisen. Unter dem Titel „Willkommen in Deutschland. Der neue designierte tschechische Botschafter im Gespräch“ berichtete er aus seinen bisherigen deutsch-tschechischen Erfahrungen und skizzierte einige Punkte seiner künftigen diplomatischen Tätigkeit....

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Am 5. August 1950 wurde in Stuttgart die "Charta der Heimatvertriebenen" von Vertretern der Vertriebenenverbände und der ostdeutschen Landsmannschaften unterzeichnet. Ein zentraler und oft zitiertet Satz der Erklärung lautet: "Wir Heimatvertriebene verzichten auf Rache und Vergeltung". Der Theologe und Kirchenhistoriker Prof. Dr. Rainer Bendel (Tübingen) formuliert zum 70. Jahrestag theologische Antworten zur Charta der Heimatvertriebenen.

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