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Sozialwerk der Ackermann-Gemeinde e.V.

Trösten – raten – helfen

Dies waren die Leitgedanken, die 1950 zur Gründung des Sozialwerks der Ackermann-Gemeinde e.V. führten. Die Maxime war, die gesellschaftliche Integration und kirchliche Beheimatung der Vertriebenen im zerstörten Nachkriegsdeutschland zu erleichtern.

Im Wandel der Zeiten

Trotz anfänglicher eigener Not der Vertriebenen hat das Sozialwerk die Menschen in der DDR und der Tschechoslowakei nicht vergessen. „Dein Päckchen nach drüben“ lautete das Motto. Die im Kommunismus verfolgte Kirche wurde unter schwierigsten Bedingungen unterstützt. Nach der Wende 1989/90 konnten die bis dahin im Verborgenen geleisteten Hilfen offen weiter geführt werden – bis heute.


Bildung, Begegnung und Erziehung sind die Fundamente
eines friedlichen Miteinanders!

Die Jahrzehnte lange kommunistisch-atheistische Indoktrination hat tiefe Spuren in den Köpfen und Herzen der Menschen hinterlassen.

Das Sozialwerk bittet daher um Unterstützung  beim Ausbau kirchlichen Lebens in Tschechien und der Slowakei, beim Aufbau und Erhalt von Schulen und Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft sowie bei der Lehrerfortbildung. Spenden ermöglichen soziale und caritative Projekte, die Verbreitung theologischer Literatur, Sprachkurse für Priester und Seminaristen sowie den Erhalt von Kirchen und Kulturgütern.

Besonders verbunden fühlt sich das Sozialwerk der deutschen Minderheit in der Tschechischen Republik.

„Helfen Sie uns helfen!“

Weitere Informationen gibt es auf der Internetpräsenz www.sozialwerk-ag.de