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13. März 2017

Erschienen

Dr. Hauke und H. Steinitz (Foto: ag)

Unter dem Titel „Erinnerungskultur und Friedensarbeit“ hat die Deutsche Bischofskonferenz eine Arbeitshilfe (Nr. 289) über die Aktivitäten und Perspektiven der von katholischen Vertriebenen und Aussiedlern aus Mittel- und Osteuropa gegründeten Verbände herausgegeben (vgl. Ackermann 3-2016, S. 6/7). Sie liegt nun in gedruckter Form vor und kann bei der Bischofskonferenz bestellt werden. Die Arbeitshilfe verdeutlicht, dass die katholischen Vertriebenen- und Aussiedlerverbände als Teil der kirchlichen Erinnerungskultur und Friedensarbeit auch nach sieben Jahrzehnten weiterhin ihren eigenen unverwechselbaren Beitrag einbringen und auf möglichst breiter Ebene lebendig halten wollen. Auch die Aktivitäten der Ackermann-Gemeinde nehmen in der Broschüre einen breiten Platz ein. Der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge, Weihbischof Dr. Reinhard Hauke empfiehlt die Broschüre in seinem Geleitwort allen, „die sich für die Geschichte der katholischen Kirche in Deutschland vor und nach dem Zweiten Weltkrieg interessieren und in die Zukunft schauen wollen.“

Weitere Informationen: Opens external link in new windowErinnerungskultur und Friedensarbeit