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Ackermann-Gemeinde Erzdiözese Freiburg

Die Ackermann-Gemeinde Erzdiözese Freiburg entstand 1949 aus einem Kreis sudetendeutscher Katholiken, die ihre Herkunft aus Böhmen und Mähren-Schlesien als Verpflichtung für ihr Wirken in Kirche, Volk, Staat und Gesellschaft empfanden. Heute ist diese Gemeinschaft offen für alle, die sich ihre Ziele zu eigen machen und das Leben dieser Gemeinschaft verantwortlich mitgestalten wollen.

Ihren Namen entlehnt die Ackermann-Gemeinde der ersten neuhochdeutschen Dichtung, dem Ackermann aus Böhmen des Johannes von Saaz in Böhmen. Diese bedeutende Prosadichtung aus dem Jahre 1400 ist ein Dokument für die Jahrhunderte alte Verwurzelung und schöpferische Kraft der deutschen Kultur in den böhmischen Ländern und ein Sinnbild für eine Lebensgestaltung aus christlichem Glauben und Hoffen.

Die praktische Friedensarbeit im Dienste der Völkerversöhnung - vor allem mit den Völkern Ostmitteleuropas - ist seit der Gründung der Ackermann-Gemeinde ein Schwerpunkt ihrer vielseitigen Tätigkeit. Grundlage für unsere Arbeit liefert die 2002 formulierte AGenda ´02.

Über uns

Bei der Diözesanversammlung der Ackermann-Gemeinde Erzdiözese Freiburg in Freiburg, am 24. Februar 2013, wurde der neue Vorstand gewählt:

Diözesanvorsitzender:
Erich Pohl, Neckargemünd-Dilsberg

Geistlicher Beirat:
OstR Dr. Ludwig Weiß, Heidelberg

Stellvertretende Diözesanvorsitzende:
Helga Barth, Eppingen-Richen
Dr. Markéta Hajková-Barth, Radolfzell
Roland Stindl, Detttenheim

Vorsitzender des Ackermann-Gemeinde in der Erzdiözese Freiburg e.V.:
Walter Seidel, Mannheim

Diözesangeschäftsführerin:
Heidi Rothmaier, Freiburg

Weitere Informationen auch auf www.ackermann-gemeinde-freiburg.de